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Hanusch-Krankenhaus der ÖGK zur Gänze ISO-zertifiziert

Großes Lob für Qualitätsmanagement

Magenspiegelung wird durchgeführt / Credit: ÖGK

Das Hanusch-Krankenhaus der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Wien hat sich erfolgreich nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifiziert. Fünf Tage prüften fünf Auditorinnen und Auditoren von Quality Austria das Qualitätsmanagement des Hanusch-Krankenhauses auf „Herz und Nieren“. Im Abschlussbericht wird das hohe Niveau des Hauses bei der nun erfolgten Erstzertifizierung gelobt.

„Das ist ein großer Erfolg für das Hanusch-Krankenhaus und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig ist es ein Auftrag an das ganze Haus, sich für unsere Patientinnen und Patienten ständig weiterzuentwickeln“, freut sich Dr.in Elisabeth Zwettler, Ärztliche Direktorin des Hanusch-Krankenhauses.

Zertifizierung nach ISO 9001:2015

Die ISO 9001:2015 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme, die zunehmend im Gesundheits- und Sozialwesen Anwendung findet. Nach dem positiven Abschluss eines umfangreichen externen Audits wird ein entsprechendes Zertifikat verliehen. Dieses ermöglicht das Benchmarking mit anderen vergleichbaren Häusern und zeigt vor allem den Patientinnen und Patienten das hohe Qualitätsverständnis des Hauses. Das Audit umfasste im Hanusch-Krankenhaus alle medizinischen und pflegerischen Bereiche von der Anstaltsapotheke bis zur zentralen Notaufnahme und inkludierte auch die Verwaltung und Krankenhausleitung.

Das Hanusch-Krankenhaus der ÖGK

Im Hanusch-Krankenhaus der ÖGK in Wien-Penzing arbeiten 320 Ärztinnen und Ärzte und 655 Pflegekräfte sowie Assistentinnen und Assistenten. Sie versorgen hier durchschnittlich 175.000 ambulante und 43.500 stationäre Patientinnen und Patienten im Jahr. Zahlreiche Ambulanzen, zehn bettenführende Abteilungen, Tageskliniken und Spezialzentren für Brusterkrankungen, seltene Knochenerkrankungen, Bauchfellkrebs und Medizinische Genetik bieten modernste Medizin. Im Hanusch-Krankenhaus sind auch Forschungseinrichtungen für Augenheilkunde, Kardiologie, Hämatologie und Osteologie angesiedelt.