Impfungen „trainieren“ unser Immunsystem. Es lernt, einen Krankheitserreger zu erkennen und zu bekämpfen – ohne dass man die Krankheit selbst bekommt.

Durch Impfungen werden Krankheiten verhindert und das Ansteckungsrisiko für sich selbst und andere wird reduziert. Falls man sich doch ansteckt, verläuft die Krankheit meist milder. Komplikationen und Krankenhausaufenthalte sind seltener. 

Für welche Risikogruppen sind Impfungen besonders wichtig? 

  • ältere Menschen
  • Babys und Kleinkinder
  • Schwangere und ungeborene Kinder
  • Menschen mit chronischen Krankheiten oder geschwächtem Immunsystem
  • Personen mit viel Kontakt zu anderen, z. B. im Gesundheitsbereich
  • Reisende in Risikogebieten 

Impfungen schützen nicht nur einen selbst, sondern auch andere, z. B. Menschen mit schwachem Immunsystem oder kleine Kinder, die noch nicht geimpft werden können.  

Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt 

Wenn Sie geimpft werden möchten oder Beratung brauchen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt. Impfungen gibt es z. B. in Arztpraxen oder öffentlichen Impfstellen der Länder, Magistrate und Sozialversicherungen.