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Schiefers Betriebliche Gesundheitsförderung


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Unternehmen

1988 wurde die Firma Metalltechnik Schiefer als Einmannbetrieb von KommR. Helmut Schiefer gegründet. Der gut ausgerüstete Betrieb ermöglicht es, ökonomisch zu produzieren. Ob es sich um ein modernes, unkonventionelles Einrichtungsdesign oder um Metallarbeiten traditioneller Stilrichtungen handelt: „Metalltechnik Schiefer – immer eisern um Sie bemüht“.

Herr KommR. Helmut Schiefer beschreibt das Schiefer-Team im Folgenden sehr familiär: „Wir sind stolz, ein so starkes Team an unserer Seite zu haben! ….denn was wäre ein Betrieb ohne kompetente Mitarbeiter!“

 Logo: Metalltechnik Schiefer e.U.

 

 

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Firmenanschrift

Helmut Schiefer
Graben 45
3365 Allhartsberg
www.metall-schiefer.at

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Projektdaten

Projekttitel: Schiefers Betriebliche Gesundheitsförderung
Anzahl der Beschäftigten: 16
Projektbegleitung: Sandra Gratzer, ÖGK
Gesundheitszirkelmoderation: Sandra Gratzer, ÖGK
Projektbeginn: Juni 2016
Projektende: Jänner 2019

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Projektziele

  • Wohlbefinden der Mitarbeiter/innen am Arbeitsplatz steigern bzw. optimieren
  • Ideen der Mitarbeiter/innen zur räumlichen Optimierung einholen
  • Erleichterung diverser Arbeitssituationen 
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Projektablauf

Unter dem Motto „Schiefers Betriebliche Gesundheitsförderung“ und mit der Motivation, das ohnehin schon gute Betriebsklima aufrecht zu erhalten oder auch zu verbessern und die Mitarbeiter/innen wert zu schätzen, startete Herr KommR. Helmut Schiefer in Zusammenarbeit mit der ÖGK das Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Bei einer Kick-Off-Veranstaltung wurden die Mitarbeiter/innen von Frau Sandra Gratzer (ÖGK) über den Ablauf des Projektes sowie über die Ziele und Möglichkeiten der Betrieblichen Gesundheitsförderung informiert. Der Zeitpunkt wurde so gewählt, dass alle Mitarbeiter/innen daran teilnehmen konnten.

Im ersten Schritt startete die Analysephase mit einer Ist-Erhebung, wo eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch die ÖGK stattfand. Mit diesem Erhebungsinstrument werden positive und negative Einflüsse der Arbeits- und Organisationsstruktur erfasst. Der zweite Teil der Analyse bestand aus dem Mitarbeiterworkshop. In diesem moderierten Arbeitskreis wurden sowohl Gesundheitsressourcen und Motivatoren des Arbeitsalltags erhoben, aber auch Belastungen rund um den Arbeitsplatz und die Arbeitsabläufe aufgezeigt. Dabei wurden von den teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diverse Verbesserungsvorschläge und Lösungsansätze erarbeitet.

Diese Ergebnisse wurden der Geschäftsführung präsentiert und es wurden entsprechende Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen fand von Herbst 2016 bis Winter 2018 statt. Bereiche der Werkstatt wurden komplett verändert, teilweise erneuert, es wurde viel unternommen um die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter/innen zu erfüllen.

Mit der Evaluierung im Jänner 2019 wurde der Erfolg des Projektes gemessen. Diese Erhebung fand, ebenso wie in der Analysephase, durch eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch die ÖGK statt.

Das Ansuchen für die Zuerkennung der Qualitätsauszeichnung „BGF-Gütesiegel“ für ein erfolgreich durchgeführtes BGF-Projekt an das Österreichische Netzwerk der Betrieblichen Gesundheitsförderung wurde gestellt und nunmehr für den Zeitraum 2020 bis 2022 zuerkannt.

Foto: Übergabe des BGF Gütesiegels Verfasserin: Sandra Gratzer


Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2020