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Gesundes Führen im Gemeindeverband


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Unternehmen 

Mit den unterschiedlichen Kampagnen der niederösterreichischen Umweltverbände wird ein wichtiger Beitrag geleistet, damit unzählige Altstoffe den Weg zurück in den Recyclingkreislauf finden. Diese Aufgabe nimmt die kommunale Abfallwirtschaft in Niederösterreich mit ihren Verbänden und Gemeinden vorbildhaft wahr. Mit den Initiativen und Aktionen des Gemeinde Dienstleistungsverbandes wird die Umwelt zukunftsfit für die nachfolgenden Generationen gemacht und leisten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

 

 Logo: Gemeinde Dienstleistungsverband Region Amstetten Umweltschutz und Abgaben

 

 

Firmenanschrift

 



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Firmenanschrift

Gemeinde Dienstleistungsverband Region Amstetten Umweltschutz und Abgaben
Mostviertelplatz 1
3362 Öhling
www.gda.gv.at

 

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Projektdaten 

Projekttitel: Gesundes Führen im Gemeindeverband
Anzahl der Beschäftigten: 8
Projektbegleitung: Mag. Wilhelm Baier
Gesundheitszirkelmoderation: Mag. Wilhelm Baier
Projektbeginn: Jänner 2012
Projektende: Juli 2012

 

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Projektziele 

- Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter/innen

- Bessere Zusammenarbeit als Team und Stärkung der Sozialstruktur

- Erleichterung diverser Arbeitssituationen

 

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Projektablauf

Unter dem Motto „Gesundes Führen im Gemeindeverband“ und mit der Motivation, das ohnehin schon sehr gute Betriebsklima aufrecht zu erhalten oder auch zu verbessern und die Mitarbeiter/innen wert zu schätzen, startete das Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung „gesundes Führen“.

Bei einer Kick-Off-Veranstaltung im Juli 2012 wurden die Mitarbeiter/innen vom Geschäftsführer, Herrn Ing. Mag. (FH) Wolfgang Lindorfer, über den Ablauf des Projektes sowie über die Ziele und Möglichkeiten der Betrieblichen Gesundheitsförderung informiert. Der Zeitpunkt wurde so gewählt, dass alle Mitarbeiter/innen daran teilnehmen konnten.

 

Im zweiten Halbjahr 2012 erfolgte die Durchführung des „anerkennenden Erfahrungsaustausches“. Es wurden mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gespräche geführt, Gesundheitsressourcen und –belastungen wurden erhoben, sowie Anregungen zur Verbesserung diverser Arbeitssituationen aufgenommen.

Danach erfolgte die Umsetzung der Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen.

 

Im April 2013 erfolgte dann die Evaluierung der Umsetzungen sowie geführte Mitarbeiter/innen-Gespräche und es wurden neuerlich gemeinsam Maßnahmenschwerpunkte für die Zukunft festgelegt.

Eine weitere Evaluierung erfolgte im Juni 2013 mittels Fragebogen.

Folglich wurde nach dem Ansuchen um Zuerkennung des Gütesiegels der betrieblichen Gesundheitsförderung an das österreichische Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung der Gütesiegel für den Zeitraum 2014 bis 2016 zuerkannt.

 

Da dieses Projekt sehr nachhaltig ist und laufend auf gesunde Mitarbeiter/innen und einen generell gesund geführten Betrieb geachtet wird, wurde der Gütesiegel für die Folgeperiode 2017-2019 und nun auch wieder für 2020-2022 verliehen.

 

Maßnahmen wie eine gesunde Jause und gemeinsame Turnaktivitäten sind schon selbstverständlich im Alltag integriert, E-mobile wurden als Dienstfahrzeuge angeschafft. Der „anerkennende Erfahrungsaustausch“ ist fixer Bestandteil in der Arbeitsplatzevaluierung und ein Raucherentwöhnungsprogramm wurde gestartet. Generell wird sehr auf gutes Gesprächs- und Arbeitsklima geachtet, die Gesundheit der Mitarbeiter/innen steht somit im Mittelpunkt der Arbeitsgestaltung.


Foto: Gemeinde Dienstleistungsverband Region Amstetten Umweltschutz und Abgaben


















v.l.n.r. LAbg. Bgm. Anton Kasser (Obmann), Sandra Gratzer (ÖGK), Bgm. Manuela Zebenholzer (Obmann-Stv.), LR Ulrike Königsberger-Ludwig, Mag. Ing. Wolfgang Lindorfer (Geschäftsführer)


Verfasserin: Sandra Gratzer

Zuletzt aktualisiert am 23. September 2020