DRUCKEN

Telemedizin für Ärzte & Ärztinnen


  • Telemedizinische Krankenbehandlungen (Skype, Videokonferenz, Telefon) können, soweit sie notwendig und aufgrund des Krankheitsbildes möglich sind, wie eine in der Ordination erbrachte Leistung abgerechnet werden. 
  • Über die Notwendigkeit von Telemedizin entscheidet der Arzt
    • nach eigenem Ermessen und
    • wenn es möglich bzw. zulässig ist, das heißt: Beratung ohne Notwendigkeit einer Untersuchung, keine Zweifel über die Grundlage der medizinischen Entscheidung
    • Das Telefonat zwischen Arzt und Patient ist persönlich zu führen.
    • Besprechungen rein organisatorischer Natur (z. B. Terminvereinbarungen) fallen nicht darunter.