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Informationen zum Corona-Virus für Vertragspartner/innen

Telefonische Krankschreibung sowie Krankschreibung von Patienten mit Verdacht auf COVID-19 (AU-Meldung)


AU-Meldung bei COVID-19-Verdachtsfällen

  • Bitte weisen Sie Patienten, bei denen Verdacht auf COVID-19 besteht, darauf hin, dass sie sich bei der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 melden sollen. Details zur Kontaktaufnahme mit 1450
  • Nachdem es für die Absonderung von COVID-Verdachtsfällen über 1450 nicht in allen Bundesländern eine lückenlose Sicherstellung gibt, werden wir weiterhin die AU-Meldung von COVID-19-Verdachtsfällen bei Vorliegen entsprechender Krankheitssymptome akzeptieren. Solche AU-Meldungen sind über den normalen eAUM-Prozess an die ÖGK zu übermitteln und mit der ICD-10-Diagnose „U 07.2 (COVID Verdachtsfall)“ entsprechend zu codieren bzw. ist diese ICD-10-Diagnose im Freitext anzugeben.
  • Derartig übermittelte AU-Meldungen werden für fünf Arbeitstage akzeptiert, es sei denn, Sie legen gleich bei der Krankschreibung eine längere Dauer der Arbeitsunfähigkeit (bei AU-AF-Meldung) fest. Die betroffene Person wird durch die ÖGK nach Einlangen einer derartigen AU-Meldung kontaktiert und über die weitere Vorgangsweise informiert.
  • Eine Verlängerung der Arbeitsunfähigkeit ist bei COVID-19-Verdachtsfällen dann möglich, wenn weiterhin entsprechende Krankheitssymptome vorliegen und der Patient nicht ohnehin behördlich abgesondert ist.