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Informationen zum Corona-Virus für Vertragspartner/innen

Telefonische Krankschreibung sowie Krankschreibung von Patienten mit Verdacht auf COVID-19 (AU-Meldung)


  • Telemedizinische bzw. telefonische Krankschreibung ist ab 1. November 2020 wieder möglich. Um das Infektionsrisiko möglichst zu vermeiden, können Patientinnen und Patienten jetzt wieder per Telefon krankgeschrieben werden und müssen nicht persönlich in der Ordination erscheinen. Diese Maßnahme gilt vorerst bis Ende März 2021.

AU-Meldung bei COVID-19-Verdachtsfällen

  • Bitte weisen Sie Patienten, bei denen Verdacht auf COVID-19 besteht, darauf hin, dass sie sich bei der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 melden sollen. Details zur Kontaktaufnahme mit 1450
  • Nachdem es für die Absonderung von COVID-Verdachtsfällen über 1450 nicht in allen Bundesländern eine lückenlose Sicherstellung gibt, werden wir weiterhin die AU-Meldung von COVID-19-Verdachtsfällen bei Vorliegen entsprechender Krankheitssymptome akzeptieren. Solche AU-Meldungen sind über den normalen eAUM-Prozess an die ÖGK zu übermitteln und mit der ICD-10-Diagnose „U 07.2 (COVID Verdachtsfall)“ entsprechend zu codieren bzw. ist diese ICD-10-Diagnose im Freitext anzugeben.
  • Derartig übermittelte AU-Meldungen werden für fünf Arbeitstage akzeptiert, es sei denn, Sie legen gleich bei der Krankschreibung eine längere Dauer der Arbeitsunfähigkeit (bei AU-AF-Meldung) fest. Die betroffene Person wird durch die ÖGK nach Einlangen einer derartigen AU-Meldung kontaktiert und über die weitere Vorgangsweise informiert.
  • Eine Verlängerung der Arbeitsunfähigkeit ist bei COVID-19-Verdachtsfällen dann möglich, wenn weiterhin entsprechende Krankheitssymptome vorliegen und der Patient nicht ohnehin behördlich abgesondert ist.