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Reha-Geld

Das Reha-Geld ist eine finanzielle und medizinische Hilfe bei vorübergehender Invalidität oder Berufsunfähigkeit.

Piktogramm Physiotherapeut und Geld_Quelle: ÖGK

Das Rehabilitationsgeld (Reha-Geld) können Personen mit Geburtsdatum ab 1. Jänner 1964 erhalten, die vorübergehend (mind. 6 Monate) aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können. Diese Geldleistung soll die Betroffenen unterstützen, wieder arbeitsfähig zu werden. 


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Ablauf

Wenn eine Person aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann, wird häufig ein Pensionsantrag wegen Invalidität oder Berufsunfähigkeit gestellt und bei der Pensionsversicherung eingereicht.

Es kann vorkommen, dass die Pensionsversicherung den Antrag ablehnt, weil der/die Betroffene nicht dauerhaft, sondern lediglich vorübergehend invalid oder berufsunfähig ist.

Die Zuständigkeit geht nun von der Pensionsversicherung auf die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) über, von der der/die Betroffene das Reha-Geld bekommt.


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Casemanagement

Speziell ausgebildete Casemanagerinnen und Casemanager der ÖGK betreuen jene Personen, die Reha-Geld bekommen. Betroffene Versicherte werden zu einem Gespräch eingeladen, in dem sie mit einer Casemanagerin bzw. einem Casemanager und mit einem Arzt oder einer Ärztin den individuellen Rehabilitationsplan besprechen.

In diesem Plan werden beispielsweise sinnvolle medizinischen Behandlungen angeführt.

Die Pensionsversicherung prüft einmal jährlich den Erfolg der Behandlungen und entscheidet über den Weiterbezug des Reha-Geldes. 


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