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Verordnung von orthopädischen Schuhzurichtungen

Piktogramm Schuhe_Quelle: ÖGK

1. Die Patientin/der Patient nimmt die Verordnung zum Orthopädieschuhmacher mit.


2. Der Schuhmacher kümmert sich um die Bewilligung der Verordnung und um alle weiteren Schritte.


3. Für die Versicherten sind die orthopädischen Schuhzurichtungen kostenlos.


4. Sie können bei der erstmaligen Verordnung ein Paar verordnen.


5. Die Mindestgebrauchsdauer für orthopädische Schuhzurichtungen ist:

  • ein halbes Jahr für Erwachsene
  • ein Vierteljahr für Kinder


gerechnet ab dem Übernahmedatum.


Wichtig:

  • Sollte die Patientin/der Patient vor Ablauf der Mindestgebrauchsdauer ein neues
    Produkt benötigen, geben Sie auf der Verordnung bitte immer eine medizinische
    Begründung (z.B. Schuhgrößenänderung bei Kindern, Diabetes, Operation) für
    den vorzeitigen Bedarf an.

  • Orthopädische Produkte sollten dem Stufenbau entsprechend verordnet werden:
    1. Lose Schuheinlagen
    2. Orthopädische Schuhzurichtungen
    3. Orthopädische Maßschuhe