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Verordnung für lose Schuheinlagen

Schuheinlage_Quelle: fotolia

1. Die Patientin/der Patient nimmt die Verordnung in ein Sanitätshaus oder zu einem Orthopädieschuhmacher mit.


2. Der Vertragspartner kümmert sich bei Bedarf um die Bewilligung der Verordnung und um alle weiteren Schritte.


3. Pro Paar Schuheinlagen muss der Versicherte einen Kostenanteil in der Höhe von EUR 37,00 (Stand 2021) bezahlen.


4. Keinen Kostenanteil bezahlen Kinder und Personen, die kostenanteilsbefreit sind.


5. Die Mindestgebrauchsdauer für Schuheinlagen ist:

  • ein Jahr für Erwachsene
  • ein halbes Jahr für Kinder
    gerechnet ab Übernahmedatum der Einlagen


6. Sie können jeweils nur ein Paar Schuheinlagen verordnen.


Wichtig:

  • Sollte die Patientin/der Patient vor Ablauf der Mindestgebrauchsdauer ein neues
    Produkt benötigen, geben Sie auf der Verordnung bitte immer eine medizinische
    Begründung (z.B. Schuhgrößenänderung bei Kindern, Diabetes, Operation) für
    den vorzeitigen Bedarf an.

  • Orthopädische Produkte sollten dem Stufenbau entsprechend verordnet werden:
    1. Lose Schuheinlagen
    2. Orthopädische Schuhzurichtungen
    3. Orthopädische Maßschuhe