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Rechtliche Grundlagen


Um den Anspruchsberechtigten der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) die erforderlichen ergotherapeutischen Behandlungen als Sachleistung (ohne Vorleistung) zu ermöglichen, wurde ein Vertrag mit dem   Verein für ergotherapeutische Versorgung (VEV) abgeschlossen.

Der VEV verfügt über ein Kontingent von Behandlungseinheiten („Kassenstunden“), die von den für den VEV tätigen niedergelassenen Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten auf Rechnung der ÖGK erbracht werden können. Die Verteilung der Behandlungseinheiten auf die Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten erfolgt durch den VEV.