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Programmhintergrund und Kontakt

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Wer steht hinter niere.schützen?

Niere.schützen wurde in Zusammenarbeit mit den steirischen Sozialversicherungsträgern und dem Land Steiermark im Rahmen der Zielsteuerung Gesundheit implementiert und mit Jänner 2016 in die Umsetzung gebracht.


Entwickelt wurde das Screeningprogramm in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in der Steiermark, des Gesundheitsfonds Steiermark und der Klinischen Abteilung für Nephrologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin (Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Rosenkranz).  Die Umsetzbarkeit wurde vom Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der MedUni Graz begleitet und geprüft. 


Im Jänner 2021 startete das dreijährige Projekt „niere.schützen 2.0“. Die primären Projektziele sind die Attraktivität von niere.schützen zu steigern und die Prävalenz von chronischer Nierenerkrankung bei 40 bis 65-Jährigen mit vorliegenden Risikofaktoren abzuschätzen. „Niere.schützen 2.0“ wird vom Gesundheitsfonds Steiermark und der ÖGK finanziert. Umgesetzt wird das Projekt von der Medizinischen Universität Graz (Klinische Abteilung für Nephrologie, Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation) und der Steiermärkischen Krankenanstalten- gesellschaft m.b.H. (KAGes). 


Kontakt und Anmeldung zum Projekt „niere.schützen 2.0“ unter: niere.schuetzen@medunigraz.at  


Projektpartner:


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Logo Gesundheitsfonds Stmk., VEE/Sche, 05.12.16






Logo MedUniGraz, VM3/Sche, 18.03.2021




Logo KAGes, VM3/Sche/18.03.2021



Zuletzt aktualisiert am 23. März 2021