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Finanzielle Sicherheit auch während der Mutterschaft


Schwangere Frau mit Mutter-Kind-Pass / Foto: BilderBox.com

Nach den Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes dürfen werdende Mütter ab dem Beginn der achten Woche vor dem voraussichtlichen Entbindungstag nicht mehr beschäftigt werden. 


Dasselbe gilt auch, wenn von einer/m Facharzt/-ärztin für Frauenheilkunde, einer/m Facharzt/-ärztin für Innere Medizin oder einem Amtsarzt (Arbeitsinspektionsarzt)/Amtsärztin (Arbeitsinspektionsärztin)  ein vorzeitiges Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird, da bei Fortsetzung der beruflichen Tätigkeit, das Leben von Mutter und Kind gefährdet sein könnte.


Um in dieser Zeit keinen finanziellen Schaden zu erleiden, erhalten Sie von uns ein Wochengeld, das den entfallenden Nettolohn grundsätzlich zur Gänze ersetzt.

Ausnahme: Selbstversicherte bei geringfügiger Beschäftigung erhalten als Wochengeld einen fixen Betrag.

Zuletzt aktualisiert am 28. November 2019