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Voraussetzungen & Zuständigkeit


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Wer ist anspruchsberechtigt?

  • Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK)
  • Deren mitversicherte Angehörige


Wir sind für Sie zuständig, wenn Sie zum Zeitpunkt der Behandlung bei der ÖGK versichert waren. 

Sind Sie mehrfach versichert, erhalten Sie pro Rechnung nur einmal einen Kostenzuschuss. Es steht Ihnen frei, bei welchem Krankenversicherungsträger Sie die Rechnung vorlegen. 

Infos über mitversicherte Angehörige

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Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?

  1. Die psychische Störung ist als Krankheit anzusehen.
    Keine Kosten übernehmen wir beispielsweise für Beratungen bei Schul-, Familien- und Berufsproblemen.
  2. Vor der zweiten psychotherapeutischen Behandlung (Sitzung) ist eine ärztliche Untersuchung notwendig. Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt bestätigt diese auf dem bei ihr/ihm aufliegenden Formular. Reichen Sie die ärztliche Bestätigung gemeinsam mit der Rechnung bei der nächstgelegenen Kundenservice-Stelle ein.
  3. Die Bewilligung durch die ÖGK ab der 11. Sitzung. Lassen Sie von Ihrer Therapeutin/Ihrem Therapeuten folgendes Formular ausfüllen: „Antrag auf Kostenzuschuss wegen Inanspruchnahme einer freiberuflich niedergelassenen Psychotherapeutin/eines freiberuflich niedergelassenen Psychotherapeuten“. Dieser Antrag liegt bei den Therapeutinnen und Therapeuten auf bzw. steht auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung. Schicken Sie dieses Formular vor der 11. Sitzung direkt an:

    Österreichische Gesundheitskasse
    Vertragspartnerabrechnung - Wahlarztverrechnung
    Postfach 164
    3101 St. Pölten

    Der Antrag verbleibt bei uns. Sie werden dann über die Bewilligung bzw. Ablehnung schriftlich verständigt.

  4. Die Honorarnote mit Zahlungsnachweis muss innerhalb von 42 Monaten (3,5 Jahre) nach der Psychotherapie eingereicht werden. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie die Rechnungen einzeln nach jeder Sitzung oder gesammelt vorlegen.

Kontakt Kundenservice

Zuletzt aktualisiert am 02. Januar 2020