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Transportkosten


Für einen Rettungstransport benötigen Sie eine „Bescheinigung über den Anspruch auf Sachleistungen“ im jeweiligen Vertragsstaat („Urlaubskrankenschein“ bzw. in Nordmazedonien, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie in Montenegro die EKVK). Diese erhalten Sie entweder von Ihrer Dienstgeberin bzw. Ihrem Dienstgeber oder, wenn Sie keiner Beschäftigung nachgehen, bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). 

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Ein medizinisch notwendiger Rettungstransport wird direkt über den jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungsträger mit der ÖGK verrechnet. Ist dies nicht möglich, dann reichen Sie die bezahlte Honorarnote (unter Vorlage von eventuellen Befunden) samt Zahlungsnachweis in einer unserer Kundenservice-Stellen zum Kostenersatz ein.

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Beachten Sie:
Die ÖGK übernimmt keine Kosten für die Bergung ins Tal (z. B. Hubschrauber). Auch die Rückholung vom Unfallort (Urlaubsort) zum Wohnort (z. B. mit dem Rettungswagen, Ambulanz-Jet) ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zuletzt aktualisiert am 04. Dezember 2019