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Krankenhausambulanz & stationäre Aufnahme


Bei einem Krankenhausaufenthalt bzw. einer ambulanten Behandlung benötigen Sie eine „Bescheinigung über den Anspruch auf Sachleistungen“ im jeweiligen Vertragsstaat („Urlaubskrankenschein“). Diese erhalten Sie entweder von Ihrer Dienstgeberin bzw. Ihrem Dienstgeber oder, wenn Sie keiner Beschäftigung nachgehen, bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK).

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Geben Sie diesen „Urlaubskrankenschein“ bzw. in Nordmazedonien, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Montenegro die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) direkt im Krankenhaus zur Verrechnung ab.

Die Behandlungskosten werden mit der ÖGK direkt verrechnet. 

Für die Inanspruchnahme von Leistungen gelten die Bestimmungen des jeweiligen Vertragsstaates.

Beachten Sie:
Vor allem in den südlichen Ländern Europas werden Patientinnen und Patienten oft ungefragt in private Krankenhäuser eingeliefert. Klären Sie vor Behandlungsbeginn, ob das jeweilige Krankenhaus Sie auf Kosten des aushelfenden ausländischen Krankenversicherungsträgers behandelt. Sonst gelten Sie als Privatpatientin bzw. Privatpatient. Sie müssen die anfallenden Kosten (meist vor Ort) zur Gänze begleichen. Eine Rückerstattung wird im Regelfall nicht die tatsächlichen Kosten erreichen. Reichen Sie die bezahlte Honorarnote samt Zahlungsnachweis in einer unserer Kundenservice-Stellen zur Kostenerstattung ein. 


Die Honorarnote muss folgende Angaben enthalten:  

  • Persönliche Daten (z. B. Name, Geburtsdatum)
  • Angabe der Aufenthaltsdauer (bei stationären Aufenthalten)
  • Die täglich angefallenen Kosten
  • Behandlungsbericht (Diagnosen)

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Zuletzt aktualisiert am 04. Dezember 2019