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Bilaterale Abkommen über Grenzgänger und Praktikanten mit Tschechien und Ungarn

Veröffentlichung: NÖDIS, Nr. 3/März 2007

Eine Info des Arbeitsmarktservices (AMS)


Für das Jahr 2007 wurden erstmals Kontingente in den bilateralen Abkommen mit der Tschechischen Republik vereinbart. Das Grenzgängerkontingent beträgt 500, wobei 300 Plätze auf die im Abkommen festgelegten nö. und 200 Plätze auf die oö. Grenzregionen entfallen. Anträge auf Zulassung als GrenzgängerIn sind bei den zuständigen tschechischen Bezirksarbeitsämtern einzubringen.

Im Praktikantenkontingent wurden 300 Plätze vereinbart. Anträge sind von den tschechischen BewerberInnen an das Ministerium für Arbeit und Soziales (MPSV), CZ-128 01 Praha 2, Na Poříčním právu 1/376, zu richten.

Im Rahmen der bilateralen Abkommen mit Ungarn wurde das Grenzgängerkontingent um 150 Plätze aufgestockt, wovon 20 auf den nö. Bezirk Bruck/Leitha entfallen.

Anträge auf Zulassung als GrenzgängerIn sind beim Komitatsarbeitsamt in Szombathely, in H-9700 Szombathely, Hollan E. u. 1, einzubringen.

Das Praktikantenkontingent mit Ungarn umfasst 1800 Plätze, wobei die jeweiligen Anträge an die ungarische Nationalanstalt für Arbeit und Methodik, (AFSZ) in H-1087 Budapest, Kalvaria ter 7, zu richten sind.