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Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsverkehrs

Veröffentlichung: NÖDIS, Nr. 14/Dezember 2010


Die sukzessive Umsetzung des Euro-Zahlungsverkehrsraumes "SEPA“ macht auch vor Österreich nicht halt. So werden bereits immer häufiger die monatlich fälligen Sozialversicherungsbeiträge mittels dem neuen Formular "Zahlungsanweisung" überwiesen. 

Mit der "Zahlungsanweisung" können Sie Euro-Überweisungen innerhalb Österreichs und in die Länder des SEPA-Raums (das sind die EU-Länder plus Norwegen, Island, Liechtenstein und Schweiz) durchführen. Die bisherigen Zahlscheine, Erlagscheine und Überweisungen werden von den Banken bis 31.12.2012 akzeptiert.

Nachstehend einige Infos, die eine reibungslose Abwicklung Ihrer Beitragsüberweisungen sichern.

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IBAN (Inter. Bank Account Number)

Die IBAN ist die internationale Darstellung der Kontonummer und der Bank. Je nach Herkunftsland kann die IBAN bis zu 34 Stellen umfassen; in Österreich ist sie immer 20 Stellen lang.

Durch die enthaltene Prüfziffer ist es möglich, Zahlungsaufträge noch vor der Durchführung auf die Richtigkeit der IBAN zu überprüfen. Ihre IBAN erhalten Sie von Ihrem Geldinstitut.

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BIC (Bank Identifier Code)

Der BIC (oder SWIFT-Code) ist eine weltweit standardisierte Kurzbezeichnung einer Bank. Er ersetzt die Bankleitzahl sowie den Name und die Adresse des Geldinstitutes.

Der BIC ist vor allem für Auslandsüberweisungen wichtig. Wenn Sie den neuen Beleg "Zahlungsanweisung" verwenden, ist bei Inlandszahlungen die Angabe des BIC nicht notwendig, da die IBAN die Bankleitzahl bereits beinhaltet. 

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Bankverbindungen

Sämtliche Bankverbindungen finden Sie unter dem Link in der Rubrik "Mehr zum Thema".

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Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsverkehrs können Sie auf der Website der Österreichischen Nationalbank nachlesen.