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Instrumente und Methoden

Vier Phasen zur Einführung Betrieblicher Gesundheitsförderung.


Betriebliche Gesundheitsförderung kann weder allein von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch allein von den Führungskräften durchgeführt werden. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von BGF ist das "Miteinander" aller im Betrieb Beschäftigten. Alle müssen einen Beitrag leisten: Management, Führungskräfte, Betriebsrat, Mitarbeiter/innen, Arbeitsmediziner/innen, Sicherheitsfachkräfte, Arbeitspsychologinnen und Arbeitspsychologen.

Wichtig ist: In der betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es kein Programm, das allgemein gültig oder für jedes Unternehmen gleich ist. BGF-Projekte sind immer individuell auf den Betrieb und die jeweilige Situation zugeschnitten. Die BGF-Berater/innen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres BGF-Projektes!


Das BGF-Konzept wurde ursprünglich für den Einsatz in Großbetrieben entwickelt. Künftig wird das Konzept aber auch verstärkt in Klein- und Mittelbetrieben eingesetzt, die immerhin 99,5 % aller Unternehmen in Österreich, mit 65 % aller Beschäftigten, ausmachen. Diese Entwicklung bedeutet für uns eine neue Herausforderung, da die BGF in Klein- und Mittelbetrieben oft auf organisatorische und finanzielle Hindernisse stößt.

BGF-Regionalstellen-Logo_Foto: Netzwerk BGF

Die Regionalstelle des Netzwerkes für BGF bietet betriebliche Gesundheitsförderung für Groß-, Mittel- und Kleinbetriebe an und berät Sie bei der Planung und Umsetzung von betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten in Ihrem Unternehmen.

In den letzten Jahren hat sich als Ergebnis verschiedenster BGF-Projekte ein bestimmter systematischer Ablauf von BGF in Betrieben heraus kristallisiert. Dieser Prozess wird BGF-Zyklus oder auch BGF-Prozess genannt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am 14. November 2020