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Gütesiegelträger 2010 - 2012


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NÖ Landespflegeheim Frohsinn

85 Beschäftigte

Die Arbeit im stationären Pflegebereich stellt hohe Anforderungen an das Personal. Große körperliche Beanspruchung und Stress gehören zum Arbeitsalltag. Daher wurde bereits 2002 ein BGF-Projekt gestartet. Neben vielen Gesundheitsprogrammen standen organisatorische Verbesserungen im Vordergrund. Der gute Erfolg dieses Projektes führte zu einer Ausweitung auf weitere sieben Pflegeheime im Waldviertel. BGF ist zum fixen Bestandteil der Unternehmenspolitik geworden. Gesundheitszirkel, Mitarbeiterbefragungen und regelmäßige BGF-Aktivitäten bilden die Basis für laufende Weiterentwicklungen und sichern die Nachhaltigkeit. 2008 wurde zusätzlich das Projekt "Altersmanagement" ins Leben gerufen, um die Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Belegschaft zu überprüfen und mit zielgruppenorientierten Maßnahmen zu erhalten.

NÖ Landespflegeheim Frohsinn
3910 Zwettl, Propstei 44

NÖ Landespflegeheim Frohsinn_Foto: ÖGK

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FAIR-wurzelt

30 Beschäftigte

Im Jänner 2006 startete BIKOO mit drei Beschäftigungsprojekten aus dem Waldviertel und einem aus dem Raum St. Pölten - FAIR-wurzelt - das BGF-Projekt "Gemeinsam g´sund". Das Unternehmen geht von einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff aus. Hauptaugenmerk wird auf die Partizipation gelegt, die implementierten gesundheitsförderlichen Maßnahmen beziehen sich auf die Schlüsselarbeitskräfte und Transitmitarbeiterinnen. Die Kommunikationsstruktur wurde verbessert, die Anzahl der Teilzeitarbeitsplätze erhöht. Gesundheitscoachings, Super- und Intervisionsaktivitäten fanden laufend statt. Nordic Walking-Kurse, Seminarangebote zu Bewegung, Ernährung und Atmung sind nur einige Maßnahmen, die zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens umgesetzt wurden. Abschluss des Projektes: 2007. Der BGF-Kreislauf ist zu einem fixen Bestandteil der Firmenkultur geworden. Gesundheitszirkel und Impulstest finden regelmäßig statt und dienen einer laufenden Qualitätssicherung der BGF. Bei jährlichen Klausurtagen werden die Schwerpunkte für das kommende Jahr festgelegt und ein Fahrplan für Zuständigkeit, Zeitplan und Controlling erstellt. Ein Informationsaustausch zwischen den am Projekt teilnehmenden Betrieben findet zwecks Vernetzung regelmäßig statt.

FAIR-wurzelt
3110 Neidling-Afing, Friesingerstraße 17

Fair-wurzelt_Foto: ÖGK

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Restaurant Rostiger Anker

10 Beschäftigte

Über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren wurde das Projekt "Vital in der Au" über den bewährten Managementzyklus der Betrieblichen Gesundheitsförderung umgesetzt und im Juni 2009 erfolgreich abgeschlossen.

Maßnahmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Umsetzungsphase:

  • Schulungen bzw. Workshops zu den Themen Kommunikation und Stressmanagement,
  • Seminare zum „Gesunden Führen“ und Konflikte lösen,
  • Einführung regelmäßiger Teamsitzungen und strukturierter Mitarbeitergespräche.


Zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens fanden Kurse zur Rückenentlastung sowie Energie- und Entspannungstraining statt, ein Fitnessraum mit Fitnessgeräten zur freien Benützung wurde eingerichtet. Gemeinsam mit den Beschäftigten entstand ein Leitbild, in dem das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und positive Zusammenarbeit verankert sind. Die gesundheitsförderlichen Aktivitäten werden nach Projektende weitergeführt und auch die partizipative Weiterentwicklung der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist langfristig gewährleistet, u. a. durch die Etablierung regelmäßiger Gesundheitsgespräche als Managementinstrument.

Restaurant Rostiger Anker
2410 Fischamend, Donauarmstraße 20

Restaurant Rostiger Anker_Foto: ÖGK

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Moorheilbad Harbach

391 Beschäftigte

Das Moorheilbad Harbach legt als Gesundheitsbetrieb seit seinem Bestehen großen Wert auf Betriebliche Gesundheitsförderung. BGF ist fixer Bestandteil der Unternehmenspolitik. Um die gesetzten verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen noch zu verbessern und auf eine breitere Basis zu stellen, wurde 2008 ein Arbeitskreis zum Thema BGF ins Leben gerufen. Die Aufgabe der Mitglieder dieses Arbeitskreises ist es, Ideen der Beschäftigten zu sammeln und Maßnahmen zu entwickeln. Durch Mitarbeitergespräche und -befragungen und das Aufliegen von "Lust-/Frustheften" (Anliegen und Anregungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden hier eingetragen) wird die gesamte Belegschaft in die Entwicklung von neuen Maßnahmen eingebunden. Zusätzliche Programme und Projekte (z. B. Arbeitskreis für Frauen- und Familienfreundlichkeit, Ernährungsprojekt, Lehrlingsschulungsprogramm) werden laufend umgesetzt. Ein gut funktionierendes Kommunikations- und Informationssystem ist in diesem Betrieb genauso vorhanden wie ein umfassendes Lebensstilprogramm für die Beschäftigten (Supervision, Entspannungstraining, Herz-Kreislauf-Training, Rückenschule, Kochkurse und Abnehmprogramme, Impfaktionen, Info- und Teamveranstaltungen etc.).

Moorheilbad Harbach
3970 Moorbad Harbach
Moorheilbad Harach_Foto: ÖGK

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Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder

124 Beschäftigte

Das BGF-Projekt "BBK - Bewusst Bewegt Konsequent" wurde von Juni 2007 bis März 2009 im Alten- und Pflegeheim durchgeführt. Sehr großen Wert legte man seitens der Unternehmensleitung auf die Einbindung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb erfolgte auch die Miteinbeziehung der Belegschaft aus den Bereichen Küche und Reinigung (an Fremdfirmen vergeben) in das Projekt. Aufgrund der Gesundheitszirkelergebnisse wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, u.a.

  • die Einführung regelmäßiger Bereichsleiter- und Teamsitzungen zur Verbesserung der Kommunikation,
  • Anschaffung einer neuen Rufanlage und neuer Dienstbekleidung,
  • Möglichkeit einer kostenlosen Supervision und
  • eine 10 %ige Aufstockung des Personals.


Zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens gab es Programme und Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung und Mentales. Durch die Schaffung einer für das Thema Gesundheitsförderung im Betrieb zuständigen Ansprechstelle, regelmäßig durchgeführter Gesundheitszirkel und eines fixen jährlichen Budgets ist die Nachhaltigkeit von BGF im Betrieb gewährleistet.

Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder
3420 Kritzendorf, Hauptstraße 20

Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder_Foto: ÖGK

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Ökokreis

34 Beschäftigte

Im Jänner 2006 startete BIKOO mit vier Beschäftigungsprojekten aus dem Waldviertel und St. Pölten - Ökokreis ist ein Beschäftigungsprojekt daraus - das BGF-Projekt "Gemeinsam g´sund". Das Unternehmen ging von einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff aus. Hauptaugenmerk lag auf der Partizipation, die implementierten gesundheitsförderlichen Maßnahmen bezogen sich auf die Schlüsselarbeitskräfte und Transitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Die Kommunikationsstruktur wurde verbessert und Jobrotation als Ausgleich zu eintönigen Tätigkeiten und körperlich einseitigem Arbeiten geschaffen. Supervision fand regelmäßig statt. Zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens setzte man auf Bildungs- und Gesundheitstage zu den Themen "Gesunder Rücken", Entspannung und Ernährung, Basisbildung. Stark einbezogen in das Projekt wurden Migrantinnen - Angebot an Sprachkursen und Lernhilfen für Menschen mit Mobilitätsproblemen. Abschluss des Projektes: 2007. Der BGF Kreislauf ist zu einem fixen Bestandteil der Firmenkultur geworden. Monatliche BGF-Besprechungen mit den Transitmitarbeiterinnen und -mitarbeitern, Gesundheitszirkel bei Bedarf und eine Ansprechpartnerin für Gesundheitsförderung garantieren die Nachhaltigkeit. Ein Informationsaustausch zwischen den am Projekt teilnehmenden Betrieben findet zwecks Vernetzung regelmäßig statt.

Ökokreis
3532 Ottenstein, Ottenstein 3

Ökokreis_Foto: ÖGK

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Marktgemeinde Wimpassing

41 Beschäftigte

Im Oktober 2007 startete die Marktgemeinde Wimpassing das Betriebliche Gesundheitsförderungsprojekt "Gesunde Gemeinde“. An diesem Projekt beteiligten sich die Beschäftigten der Bereiche Bauhof und Verwaltung. Zu fast allen Ergebnissen aus den Gesundheitszirkeln wurden von der Führung Maßnahmen gesetzt, viele davon in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Arbeitsorganisation und Arbeitsumfeld. Beispielsweise ist hier die Miteinbeziehung der Betroffenen bei Neuanschaffung von Betriebsmitteln, Anschaffung zahlreicher Arbeitsmittel und Arbeitskleidung anzuführen. Fortbildungskurse zum Thema Führungsstil wurden absolviert, ebenso führte man regelmäßige Besprechungen mit dem Bürgermeister ein. Verbesserungen gab es auch bei der Urlaubseinteilung. Eine Vereinbarung gegen den Alkoholmissbrauch wurde ausgearbeitet, präsentiert und von allen unterfertigt. Seminar- und Kursangebote gab es beispielsweise zu den Themen "Gesunder Rücken“ und "Körpergerechtes Arbeiten“. Das Projekt endete im Juni 2009. Durch das Weiterbestehen der Steuerungsgruppe, die jährlich stattfindenden Gesundheitszirkel und den fixen jährlichen Budgetbetrag ist die Nachhaltigkeit dieses Projektes garantiert. Mit der Implementierung von BGF in die Unternehmensstruktur wird bereits begonnen.

Marktgemeinde Wimpassing
2632 Wimpassing, Bundesstraße 40

Marktgemeinde Wimpassing_Foto: ÖGK

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Stadtgemeinde Tulln

293 Beschäftigte

Das Betriebliche Gesundheitsförderungsprojekt "GesundheiterLeben“ wurde in der Stadtgemeinde Tulln von März 2007 bis Juni 2009 durchgeführt. Miteinbezogener Personenkreis waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde, bestehend aus den Bereichen Rathaus, Musikschule, Schulen, Kindergärten, Jugendtreff, Bücherei, Bauhof, Hallenbad und Kläranlage.

Verhaltens- und verhältnisorientierte Maßnahmen:

  • Installation von Wasserfiltrationsanlagen
  • Anschaffung von Transporthilfen
  • Verbesserung des Weiterbildungsangebotes
  • Erneuerung des Fahrzeugstandes am Bauhof
  • Verbesserung im Kommunikationsbereich
  • Anschaffung von Gesundheitssessel für Kindergartenbetreuerinnen
  • Entspannungs- und Stressprogramme


Sowohl bei der Krankenstandsauswertung als auch bei der Bildung der Gesundheitszirkel wurden die Beschäftigten der teilnehmenden Unternehmensbereiche nach dem Geschlecht getrennt, um dem Gender-Aspekt Rechnung zu tragen. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit sind mit der Durchführung jährlicher Gesundheitszirkel, einer Ansprechstelle für BGF und einem eigenen Budgetposten für Gesundheitsförderung erste Schritte zur Implementierung der Betrieblichen Gesundheitsförderung in das Unternehmensleitbild gesetzt worden.

Stadtgemeinde Tulln
3430 Tulln, Minoritenplatz 1

Stadtgemeinde Tulln_Foto: ÖGK

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Teich Aktiengesellschaft

818 Beschäftigte

Betriebliche Gesundheitsförderung ist seit langer Zeit Teil der Unternehmensphilosophie der Teich AG. Nach dem Ende des Projektes im April 2007 wurde die weitere Organisation von BGF zwecks Nachhaltigkeit in die bestehende IDM-Organisation (IDM = Ideenmanagement) eingegliedert. Acht KVP-Moderatorinnen bzw. –Moderatoren (KVP = kontinuierlicher Verbesserungsprozess) haben eine entsprechende Ausbildung erhalten und führen die Gesundheitszirkel regelmäßig weiter. Die Steuerungsgruppe aus dem Projekt entscheidet nach wie vor über die Vielzahl von Gesundheitsaktivitäten. Die verhältnisorientierten Maßnahmen, wie etwa Kommunikations- und Managementtrainings für Führungskräfte, kommen ebenfalls nicht zu kurz.

Die Belegschaft erhält konsequent alle Informationen über Gesundheitsprogramme via Intranet und Aushang an den "Informationstafeln“ in den einzelnen Abteilungen. Die Führungskräfte, der Betriebsarzt und die Betriebsrätinnen bzw. Betriebsräte sind dabei stark eingebunden, um die Kommunikation zu unterstreichen.

Teich AG
3200 Weinburg, Mühlhofen 4

Teich AG_Foto: ÖGK

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Hirtenberger AG

319 Beschäftigte

Das BGF-Projekt "X’sund at work" wurde von März 2007 bis März 2009 bei der Hirtenberger AG durchgeführt. An diesem Projekt waren alle Beschäftigten des Hirtenberger Konzerns beteiligt (Hirtenberger AG, Hirtenberger Defence Systems GmbH & Co KG, Hirtenberger Automotive Safety GmbH & Co KG, Hirtenberger Schaffler Automotive Zünder GmbH, Hirtenberger Präzisionstechnik GmbH & Co KG und BFM Industrieeinrichtungen GmbH & Co KG). Sowohl bei der Mitarbeiterbefragung als auch bei den Gesundheitszirkeln erfolgte eine Differenzierung zwischen manueller (Arbeiter/innen) und nicht manueller Tätigkeit (Angestellte), um den unterschiedlichen Ressourcen und Belastungen Rechnung zu tragen.
Maßnahmen zur Reduktion von Arbeitsbelastungen:

  • Bessere Belüftung verschiedener Produktionsbereiche
  • Klimatisierte Büros
  • Wände trockengelegt
  • Umgestaltete Garderoben


Um das Gesundheitsverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern, fanden diverse Kurse und Seminare statt (z. B. Nordic Walking, "Gesunde Ernährung", "Gesunder Rücken", "Der innere Schweinehund", Rückengymnastik). Evaluierungszirkel wurden abgehalten, um einerseits Feedback über die durchgeführten Maßnahmen zu erhalten und andererseits neue Ressourcen und Belastungen aufzuzeigen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Durch zweimal jährliche Gesundheitszirkel, installierte "Ideenboxen", die dauerhafte Implementierung einer kleinen Steuerungsgruppe und eine jährlich fixe Budgetposition für gesundheitsförderliche Maßnahmen wird betriebliche Gesundheitsförderung nachhaltig im Betrieb verankert.

Hirtenberger AG
2552 Hirtenberg, Leobersdorfer Straße 31-33

Hirtenberger AG_Foto: ÖGK

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G'sund arbeiten im Bezirk Melk

- ein regionales Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt

Wie in anderen Regionen Österreichs ist die Struktur der Wirtschaft im Bezirk Melk von einem hohen Anteil an Klein- und Mittelbetrieben gekennzeichnet. Das Projekt "G'sund arbeiten im Bezirk Melk" der NÖGKK richtete sich an genau jene Unternehmen mit dem Ziel, ein regionales Netzwerk "gesunder Betriebe" aufzubauen.

Einerseits stellen gerade diese Klein- und Kleinstbetriebe eine wichtige Zielgruppe für Initiativen der Betrieblichen Gesundheitsförderung dar, andererseits ist offensichtlich, dass herkömmliche, in der Regel auf die Strukturen von Großbetrieben abgestimmte Vorgehensweisen für Kleinbetriebe nur bedingt anwendbar sind. Die innerbetrieblichen Programme und Maßnahmen wurden daher bezüglich ihres Umfanges und der Dauer auf die Betriebsgröße abgestimmt und als "Gesundheitscoaching" betitelt. Dabei basiert die Struktur im Wesentlichen auf vier Säulen: dem Führungskräftecoaching, dem Mitarbeiterworkshop, dem Zusammenführungsworkshop und betriebsübergreifenden Gesundheitsprogrammen („Schlank ohne Diät“, ambulante Rauchentwöhnung, Mitarbeiter/innen bewegen Mitarbeiter/innen und viele weitere).

Nach einer intensiven Vorprojektphase für Konzeptentwicklung und Bewerbung in der Region haben sich insgesamt 51 Unternehmen dazu entschieden, ein innerbetriebliches BGF-Projekt durchzuführen. Überraschend war die Tatsache, dass vor allem in der bisher als schwierig zu gewinnenden Zielgruppe der Kleinstunternehmen (zwei bis zwanzig Beschäftigte) 45 Unternehmen verbindlich zugesagt haben.

Aus den Ergebnissen der Prozessevaluierung geht hervor, dass die Zufriedenheit der Unternehmen mit dem Ablauf und der Organisation der Gesundheitscoachings generell hoch ist, 98 % der Befragten würden das Gesundheitscoaching auch anderen Betrieben weiterempfehlen.

Der Schwerpunkt in der zweiten Projekthälfte lag auf dem Aufbau eines regionalen "Netzwerks gesunder Betriebe" und der Organisation von Vorträgen, Workshops und Veranstaltungen in der Region. Das Ziel bei diesem Vorhaben war, die betriebliche Gesundheitsförderung bei den teilnehmenden Betrieben zu "verankern" und sie neuen Betrieben zugänglich zu machen.

Im Frühjahr 2009 ist ein Gesundheitstag für alle interessierten Melker/innen mit einem attraktiven Rahmenprogramm abgehalten worden. Grundgedanke dabei war die Informationsvermittlung sowie das "Zusammenführen" von Anbietern gesundheitsförderlicher Maßnahmen und Betrieben des Bezirkes.

Zudem wurde im Rahmen eines "Worldcafés" ein gegenseitiger Austausch zwischen den "aktiven" Betrieben, ein voneinander Lernen und auch die Gelegenheit eines Feedbacks an die NÖGKK ermöglicht.

Die folgenden fünf Unternehmen zeigten im Rahmen ihrer Teilnahme an dem Projekt großes Engagement und sind deshalb mit dem Gütesiegel des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet worden:

Dr. Klaus Fridrich, FA für Augenheilkunde
11 Beschäftigte
Dr Klaus Fridrich_Foto: ÖGK


Georg Ganaus Holzsystembau

14 Beschäftigte

Ganaus Georg, Holzsysteme_Foto: ÖGK


Heigl & Partner SteuerberatungsgesmbH

10 Beschäftigte

Heigl & Partner SteuerbratungsgesmbH_Foto: ÖGK


Kerschner Wohn design GmbH

9 Beschäftigte

Kerschner Wohn design GmbH_Foto: ÖGK


Ulrich Steinmetz
11 Beschäftigte

Zuletzt aktualisiert am 09. Dezember 2019